Donnerstag, 23. August 2012

Rainfarn (Tanacetum vulgare)

habe ich vor einigen Wochen gesammelt und getrocknet. Er war zu diesem Zeitpunkt noch nicht richtig aufgeblüht.

Hier die Ergebnisse:



Der obere Strang wurde um 1. Zug gefärbt und dann mit Eisenwasser nachbehandelt. Der untere wurde im 2. Zug mit einem neuen Färbebeutel gefärbt.

Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden, und die Wolle duftet!


Kommentare:

  1. Ich bin ganz begeistert von deinen Färbeergebnissen! Wie sorgst Du denn dafür, dass die tollen Farben auch in der Wolle bleiben und sich dann nicht auswaschen mit der Zeit?
    Hab mir grade überlegt, ob ich mein altes weißes Leinen nicht für Bettwäsche einfärben könnte...
    Besonders gut gefallen mir auch die beiden Farben vom Ampfer, die finde ich noch schöner als beim Rainfarn.

    Herzlicher Gruß,
    Katja

    AntwortenLöschen
  2. Die Wolle wird vor dem Färben gebeizt, und so bleibt dann auch die Farbe in der Wolle. Manche Färbungen sind allerdings etwas lichtempfindlich. Ich werde auf jeden Fall von jeder Wolle etwas in einem dunklen Kästchen aufbewahren, um später vergleichen zu können.

    Pflanzliche Fasern hab ich noch nicht mit Pflanzenfarben gefärbt, da habe ich gar keine Erfahrung, ob das gut funktioniert. Kommt aber noch.

    lg, Beate

    AntwortenLöschen